Burnout-Prävention

Burnout hat viele Gesichter  Präventionsmaßnahmen können helfen Folgeerscheinungen entgegenzuwirken

 

„Warum gerade ich?“ Um Burnout-Präventionsmaßnahmen ergreifen zu können muss man sich bewusst sein, dass Burnout vielerlei Gesichter hat. Grundsätzlich kann jeder an einem Burnout erkranken, der sich lange genug internen oder externen Belastungen aussetzt und Warnsignale wie zum Beispiel: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, chronische Verspannungen, Nicht-Abschalten-Können, Herzrasen, Ohrgeräusche, Drehschwindel, Verdauungsprobleme, Erschöpfung, ignoriert.

 

Diese somatischen Beschwerden und totale Kraftlosigkeit müssen nicht auftreten, wenn Sie entsprechend vorbeugend handeln. Zur Burnout-Prävention ist es essentiell, die individuellen Gegebenheiten einer gefährdeten Person zu berücksichtigen. Denn Ausgebranntsein entsteht aus einem komplexen Gefüge von äußeren Anforderungen, Erwartungen anderer, inneren Einstellungen und persönlichen Mustern im Umgang mit Stress und eigenen Ressourcen.

 

Persönlichkeitsmerkmale, die man bei Menschen mit Burnout-Syndrom besonders häufig vorfindet: 

  • Hoher Anspruch an sich selbst (Perfektionismus)
  • Dynamische, charismatische Charaktere
  • Hohe Verantwortungsüberzeugung (Bereitschaft sich für andere Menschen oder eine Sache aufzuopfern)
  • Schwierigkeiten, sich gegenüber Wünschen und Forderungen anderer abzugrenzen („Nein“ sagen zu können)
  • Es anderen immer recht machen zu wollen
  • Permanente Anspannung (besonders engagiert)
  • Hohe Sensibilität gegenüber Fehlern und Kritik (innerlich involviert)
  • Hohe Erfolgsorientierung- bzw. Überzeugung in Verbindung mit unterschätzen von Risiken und Problemen (Zielstrebigkeit: „Das muss von mir doch zu schaffen sein!“)

 Aber auch externe Faktoren spielen eine Rolle: 

  • quantitativ und qualitativ hohe Arbeitsbelastung
  • zu wenig Anerkennung - im Beruf, in der Partnerschaft
  • hohes Maß an Fremdbestimmung
  • schlechtes Arbeitsklima
  • soziale Isolation, Mißachtung
  • ständiger Termindruck (Email, Handy, Meetings)
  • schwierige wirtschaftliche Lage mit Existenzängsten
  • familiäre Probleme, konflikthafte Partnerschaft

 

Wenn Sie Konzentrationsstörungen, Fehlerhäufungen, Entscheidungsschwierigkeiten und Leistungsabfall bei sich feststellen, dann lassen Sie es nicht so weit kommen, dass Sie krank werden! Mit Burnout-Präventionsmaßnahmen können wir Weiterem bereits in frühen Stadien vorbeugen.

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